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Generation Z und Investments - so überzeugen Sie junge Investoren!

Sparbuch, Girokonto, VWL, Bausparvertrag und evtl. eine Aktie, für die Boomergeneration waren dies oft die einzigen Berührungspunkte in Sachen Investments oder Altersvorsorge. 

Doch schon vor dem Ausbruch der Covid-19 Pandemie war in Deutschland eine deutlich erhöhte Nachfrage an (digitalen) Investments zu verzeichnen; hauptsächlich getrieben durch die nachfolgende Generation Z. Die Gen Z verdient mehr, spart mehr, investiert früher und mit höheren Summen als frühere Generationen: 31% der Gen Z begannen vor dem 21. Lebensjahr zu investieren, verglichen mit nur 9% der Babyboomer.

 

Nachfrage an digitalen Angeboten steigt rasant

Dieser regelrechte Boom wurde befeuert durch eine langjährige Niedrigzinspolitik und dem Fortschritt der allgemeinen Digitalisierung, der auch im Finanzbereich einen natürlichen Einzug erhielt. Bei der Suche nach der gesellschaftlichen Verteilung der Zuwächse lohnt ein genauerer Blick auf die Struktur der neuen Depoteröffnungen sowie die absolute Anzahl der Aktienbesitzer:innen in der Gesamtbevölkerung. 2021 betrug die Anzahl der neuen Depoteröffnungen 27,5 Millionen und damit 2,2 Millionen mehr als noch im Jahr zuvor. In drei von vier Fällen entschieden sich die neuen Investor:innen dabei für einen s.g. Online oder Neo-Broker (z.B.: Trade Republic oder Flatex). Diese Anbieter sind vor allem bei jungen Investor:innen im Alter von 14 bis 29 Jahren besonders beliebt. 

Die Eroberung großer Marktanteile durch Neobroker und Co. wäre ohne das enorme Interesse an digitalen Investments der Generation Z nicht möglich gewesen. 

 

Digitale Investments - so einfach wie Pizza online bestellen?

Diese Altersgruppe hat zuvor schon in anderen Lebensbereichen erfahren, wie einfach es ist, Waren oder Dienstleistungen im Internet oder per App zu bestellen und verlangt die gleiche Leichtigkeit für die Planung der persönlichen Finanzen. Nirgendwo sonst sind die Adaptionsraten für Fintech-Dienstleistungen so hoch wie in dieser sozialen Gruppe. Ihr Fokus liegt dabei klar auf disruptive und nachhaltige (ESG) Geldanlagen, Kryptowährungen sowie thematische Investments. Das Interesse an diesen Themen entsteht nicht mehr durch die Nutzung klassischer Medien, Bankpublikationen oder Fachartikeln, sondern speist sich aus dem Nutzungsverhalten der Sozialen Medien. Dabei sind die jungen Inverstor:innen deutlich risikofreudiger als ihre Vorgänger:innen, weisen eine deutlich höhere Finanzkompetenz auf und verfügen über ein überdurchschnittlich hohes Wissen über Fintechs und Neobrokern. 

Bei der Auswahl des Anbieters spielen Faktoren wie eine unkomplizierte Depoteröffnung, intuitive Bedienbarkeit und Übersicht - vor allem auf dem Smartphone – genauso seine übergeordnete Rolle wie hochwertige Charts, einfache Instrumentensuchfunktion und eine schnelle Geschwindigkeit der Orderausführung. Die Generation Z hat wenig Vertrauen in Bankberater, weswegen klassische 34f-Beratungsansätze wohlmöglich scheitern. Um dem Entgegenzusteuern sollten Finanzinstitute in Self- Service-Funktionen und -Modelle stärker investieren. Hierbei kann zum Beispiel innerhalb der Trading-App eine Research-Funktionalität zur Analyse der wichtigsten Kriterien (Kurs-Gewinn-Verhältnis, gleitender Durchschnitt etc.) eines Investments sowie der Zugang zum hauseigenen Research integriert werden.

 

Was Finanzinstitute jetzt umsetzen sollten

Digitalbanken müssen vor allem den Gedanken der Plattformökonomie verinnerlichen und diesen in ein erfolgreiches Geschäftsmodell umsetzen. Damit dies gelingt müssen sie drei Faktoren gleichzeitig im Auge behalten: Skalierbarkeit, IT-Systeme und Kundenzentrierung. Um den Anteil junger Investor:innen signifikant zu steigern, sollten Finanzinstitute demnach einen größeren Fokus auf Self-Service-Funktionen setzen und vertrauensbildende Maßnahmen unbedingt auch in den Sozialen Medien verwirklichen. Konkrete Angebote wie Kryptowährungen, ESG und thematische Investments erzeugen eine hohe Aufmerksamkeit und wecken schneller die Bereitschaft des „einfach mal Ausprobierens“. 

Somit sind ein einfacher Handel mit Bitcoin & Co, intuitiv verständliche Werte zur Nachhaltigkeit und eine clever gestalte Customer Journey unabdingbar, um neue Umsatzerlöse zu generieren. Ein kosteneffizientes Angebot ist auch bei etablierten Instituten mit komplexen Strukturen kurzfristig umsetzbar. Eine konsequente Digitalisierung der Prozess- und IT-Architektur schafft nämlich nicht nur neue Kundenerlebnisse, sondern sorgt zudem auch für eine schlanke interne Kostenstruktur.  

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